Ihre Pflicht

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Die Gefährdungsbeurteilung auch von psychischen Belastungen bei der Arbeit ist seit dem 25.09.2013 im Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) festgeschrieben. Der Bundesrat hatte am 20.09.2013 dem „Gesetz zur Neuorganisation der bundesunmittelbaren Unfallkassen“ zugestimmt. In Deutschland ist es gesetzlich geregelt, dass jeder Unternehmer verpflichtet ist, eine psychische Gefährdungsbeurteilung durchzuführen.

 

Sofern diese Gefährdungsbeurteilung, nicht umgesetzt wird, hat der Geschädigte Arbeitnehmer den Anspruch Schadensersatz geltend zu machen. Die Leistungsträger wie die gesetzlichen Unfallversicherungen, können in diesem Fall auch Regress verlangen.

Sollte eine psychische Gefährdungsbeurteilung noch nicht durchgeführt worden sein, so führt dies bei Arbeitsgerichtsprozessen zu gravierenden Nachteilen für den Arbeitgeber.

 

Fazit
Die psychische Gefährdungsbeurteilung minimiert Ihr Haftungsrisiko und liefert einen deutlichen Mehrwert für das Unternehmen sowie Ihre Angestellten. Zeitgleich trägt sie zum Erhalt und Stärkung der Beschäftigungsfähigkeit bei und vergrößert Ihre Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft.